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TUM School of Natural Sciences |
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Stokessche Reibung im Elektrolyten
Kurzbeschreibung
Ein runder Glastrog (ca. 10 cm Durchmesser ist an der Außenwand mit einer ringförmigen Kupferelektrode versehen. Die zweite Elektrode taucht in die Mitte des Gefäßes ein, das mit Kupfersulfatlösung als Elektrolyten etwa zur Hälfte gefüllt ist. Der Trog wird über eine Spule (1000 Wdg. mit Eisenkern gestellt, die an ein Heinzinger-Netzgerät angeschlossen wird. Über einen Umpoler werden die Elektroden am Trog ebenfalls mit einer Spannungsquelle (Heinzinger 25/5) verbunden. Bei angelegter Spannung fließt im Trog ein Strom in radialer Richtung. Bei zusätzlich eingeschaltetem Magnetfeld kreuzen die Magnetfeldlinien den Strom der Ladungsträger, der dadurch abgelenkt wird. Die Flüssigkeit im Trog beginnt zu kreisen. Wir zeigen diese Bewegung mit Hilfe eines Wachsschiffchens und einem Fähnchen, das über den Trog hervorsteht, mit Hilfe der Fernsehanlage oder im Schatten.
Betriebsanleitungen: Kupfersulfat,Elektrogeräte, Lampen
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