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TUM School of Natural Sciences |
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Taupunkthygrometer
Kurzbeschreibung
Eine runde Messingdose ist auf der Vorderseite mit einer verchromten und polierten Metallplatte versehen. Die Metalldose wird zur Hälfte mit Äther gefüllt und von oben ein Thermometer eingebracht trägt Mit einer Ballpumpe wird nun über zwei Ansatzrohre Luft durch die Dose geblasen Der eingefüllt Äther verdunstet und kühlt die Luft in seiner direkten Umgebung, somit die ganze Apparatur und eben auch die verchromte Platte ab. Beim Erreichen des Taupunktes kondensiert der in der Luft enthaltene Wasserdampf. Es bildet sich ein Kondensatbelag des Wasser aus der Umgebungsluft und beschlägt die verchromte Platte. Da das menschliche Auge nur sehr träge auf langsame Veränderungen reagiert ist der mittlere Teil der verchromten Fläche durch einen Schlitz von dem darunter liegenden Teil getrennt. So kann das Auftreten des Kondensationsbelages im mittleren Teil, im Verhältmis zum unbeschlagenen Teil des unteren Beriches, relativ sachnell festgestellt werden. Beim Auftreten des Beschlages messen wir die Temperatur und erhalten so den Taupunkt. Durch das Ausnutzen des Taupunkts kann man auf die Füllhöhe von Gasflaschen oder Biertanks schließen. In dem Bereich in dem die gekühlte Flüssigkeit steht legt sich ein Wasserkondensat ab, in der gasförmigen und wärmeren Zohne darüber ist dieser nicht sichtbar
Betriebsanleitungen: drehende Teile,
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