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TUM School of Natural Sciences |
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Modellversuch zur Elektronen-Spin-Resonanz
Kurzbeschreibung
Eine luftgelagerte Kunststoffkugel mit einer Magnetachse (Bohrung mit eingelassenem Permanentmagnet) dient als Modellelektron. Sie wird zwischen zwei Spulen mit Eisenkern gestellt, die ein konstantes Magnetfeld erzeugen. Man bringt die Kugel durch Kippen der Luftkissenpfanne zum Rotieren und lenkt sie dann mit einem Permanentmagneten etwas aus ihrer stabilen Rotationsachse ab. Sie präzediert jetzt um die Feldachse des konstanten Magnetfeldes. Wenn man nun den Permanentmagnet senkrecht zu dieser Richtung mit einer geeigneten Frequenz der rotierenden Kugel nähert und wieder entfernt, so schaukelt sich die Präzessionsbewegung der Kugel bis zum Umklappen auf.
Betriebsanleitungen: Elektrogeräte
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