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TUM School of Natural Sciences |
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Transmission, Reflexion und Absorption (Luftballon-Laser)
Kurzbeschreibung
Ein roter Luftballon wird in einen grünen gesteckt, zunächst der Innere aufgeblasen
und zugebunden und dann ebenso der Äußere.
Nun beschießt man diese Anordnung nun mit grünem Laserlicht hoher Energie. Da der grüne Luftballon das Laserlicht
in erster Linie reflektiert, bzw. transmittiert,der rote Luftballon aber absorbiert, so wird der Rote
im Inneren platzen während der äußere grüne intakt bleibt.
Da der grüne Luftballon jedoch nicht die exakt gleiche Wellenlänge wie unser Laser hat absorbiert
auch dieser etwas von der Leistung.
Da er zudem noch stärker aufgeblasen und somit empfindlicher ist als der rote, kann es schon einmal passieren,
dass der grüne Luftballon vor dem roten platzt.
Daher sollte bei der Versuchsdurchführung immer eine Ersatzanordung parat liegen
Für diesen Versuch verwenden wir einen Diodenlaser mit 300mW Ausgangsleistung.
Aufgrund der hohen Ausgangsleistung wird dieser Versuch in einem blickdichten Holzkasten
durchgeführt, in dessem inneren sich eine Kamera befindet.
Trotz der Sicherheitseinrichtungen am Holzkosten darf der Versuch ausschließlich mit Laserschutzbrille durchgeführt werden.
Die vorhandenen Sicherheitseinrichtungen dürfen überbrückt oder entfernt werden.
Vor Versuchsdurchführung ist der Vorgesetzte und/oder der Laserschutzbeauftragte hinzuzuziehen.
Betriebsanleitungen: Laser, Elektrogeräte
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