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TUM School of Natural Sciences |
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Erzwungene Schwingungen (Schraubenfeder)
Kurzbeschreibung
Eine Schraubenfeder mit einem daran befestigten Gewicht wird als Federoszillator an einem Faden aufgehängt und der Aufhängepunkt über eine Umlenkrolle mit dem Exzenter eines Experimentiermotors verbunden. Die Geschwindigkeit des Motors ist regelbar. Die Anregungsamplitude ist am Exzenter einstellbar (nicht zu groß machen) und die Anregungsfrequenz am Motornetzgerät. Es entstehen praktisch ungedämpfte Schwingungen des Oszillators, die man im Schatten gut sichtbar machen kann. Man zeigt die Schwingungen in Phase unterhalb und in Gegenphase oberhalb der Resonanzfrequenz. In Resonanz wird die Amplitude des Gewichts schnell so groß, daß die Feder aus der Aufhängung springt.
Betriebsanweisungen: Elektrogeräte
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