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TUM School of Natural Sciences |
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Zentrifugalkraftparadoxon
Kurzbeschreibung
Der Versuchsaufbau besteht aus einem drehbar gelagertem Becherglas. Am Boden des Becherglases ist in der Nähe der Aussenwand eine Styroporkugel mit einem Faden befestigt. Nachdem das Becherglases zu etwa einem Drittel mit Wasser gefüllt ist, schwimmt die Styroporkugel dezentral, etwa 2 cm unterhalb der Wasseroberfläche.
Bringt man nun den Aufbau mittels eines Experimentiermotors in Rotation so zeigt die Wasseroberfläche
( wie aus Versuch 1270 bekannt )
eine parabolische Oberflächenverteilung. Da die Auftriebskraft entgegen der Resultierenden aus Gewichtskraft und Zentrifugalkraft wirkt
wandert die Styroporkugel aufgrund Ihrer geringeren Dichte in den Mittelpunkt des Gefäßes.
Betriebsanweisungen: Elektrogeräte, drehende Teile
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