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TUM School of Natural Sciences |
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Rotation und Schwerpunkt
Kurzbeschreibung
In einer flachen, unregelmäßig geformten Styrodurcheibe sind verschiedene Lampenformationen verbaut, welche sich nacheinder einschalten lassen.
a.) Eine der Lampen befindet sich genau im Schwerpunkt der Scheibe
b.) Drei Lampen befinden sich in einem Kreis um den Schwerpunkt
c.) Eine Lampe befindet sich an einer beliebigen Position außerhalb des Schwerpunkts.
Nun wird die Scheibe so geworfen, dass sie sich auf ihrer Flugbahn schnell um ihre Flächennormale dreht.
Im ersten Fall ist anhand der Lampe zwar die parabelförmige Wurfbahn aber keine Drehung der Scheibe erkennbar.
Im zweiten Fall erscheint ein Leuchtkreis welcher der Wurfbahn folgt, bis schließlich im dritten Fall eine torkelnde Bewegung der Lampe erkennbar ist.
So kann mit diesem einfachen Versuch demonstriert werden, dass sich ein Körper bei freier Rotation um seine Schwerpunktsachse dreht.
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