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TUM School of Natural Sciences
Vorlesungsbetrieb Experimentalphysik

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Hebelgesetz

An dem abgebildeten Hebel hängen Gewichtsstücke zu je 1,0 N. An den farbigen Feldern lässt sich jeweils der Hebelarm ablesen; dabei entspricht ein Feld 0,10 m. Momentan befindet sich der Hebel im Gleichgewicht.

Mit gedrückter Maustaste kann man vorhandene Gewichtsstücke entfernen bzw. an eine andere Stelle bringen oder zusätzliche Gewichtsstücke aufhängen.

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Die rechnerische Auswertung im unteren Teil der Zeichenfläche verwendet den Begriff "Drehmoment". Wenn eine Kraft wie hier senkrecht zum zugehörigen Hebelarm (zwischen dem Angriffspunkt der Kraft und der Drehachse) gerichtet ist, erhält man das entsprechende Drehmoment durch Multiplikation des Kraftbetrages mit der Länge des Hebelarms. Man unterscheidet linksdrehende Drehmomente (Gegenuhrzeigersinn) und rechtsdrehende (Uhrzeigersinn). Das folgende Gesetz liefert eine notwendige Gleichgewichtsbedingung:

Hebelgesetz: Damit ein Hebel im Gleichgewicht ist, muss die Summe der linksdrehenden Drehmomente mit der Summe der rechtsdrehenden Drehmomente übereinstimmen.


Ich bedanke mich für die freundliche zur Verfügungstellung des Java Applets bei Herrn Walter Fendt.
Direkten Zugang zu seiner Homepage findet man unter
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© Walter Fendt, 1. November 1997
Letzte Änderung: 6. April 2016